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Androgenetische Alopezie

Łysienie u mężczyzn

Łysienie u mężczyzn

Es gibt ungefähr 100.000 Haare auf der Kopfhaut und ein Haar hat eine durchschnittliche Lebensdauer von 4 bis 7 Jahren. Als Norm wurde bis zu 80 Haarausfall pro Tag angenommen. Die obigen Daten zeigen, dass eine durchschnittliche Person bis ins hohe Alter volle Kopfbehaarung haben sollte.

Erworbene Alopezie wird in primäre (nicht vernarbende) und sekundäre (vernarbende) und chemisch induzierte Alopezie unterteilt. Die häufigsten Formen der primären Alopezie sind die Alopecia areata und die androgenetische Alopezie bei Männern und Frauen.

Alopecia areata beginnt plötzlich mit einem einzigen kreisförmigen Fokus im ersten Stadium. Normalerweise treten neue Läsionen auf, die Kopfhaut kann komplett kahl werden oder die Haare können sogar gleichmäßig ausfallen. Alopecia areata kann durch Störungen der intrasekretorischen Drüsen, Autoimmunerkrankungen, Entzündungsherde, psychosomatische Störungen und andere verursacht werden. Der Arzt sollte die Ursache finden und eine angemessene Behandlung empfehlen, die die Kahlheit rückgängig macht.

Die direkten Ursachen der androgenetischen Alopezie sind Haar- und Hauterkrankungen, die zur Bildung und Irreversibilität der Alopezie führen. Die Ursache können mechanische Verletzungen, Verbrennungen 2. und 3. Grades, schwere Gürtelrose, einige Mykosen, bakterielle Erkrankungen, Lupus erythematodes, Lichen planus und andere sein. In solchen Fällen ist es notwendig, die Grunderkrankung zu erkennen und eine entsprechende Therapie durchzuführen.

Chemische Haarschäden können durch Schwermetallvergiftungen verursacht werden: Quecksilber, Blei, Einnahme bestimmter Medikamente, Antibiotika, Haarfärbemittel, Ammoniak, Perhydrol und viele andere.

Das Hauptproblem ist Haarausfall durch exogene Faktoren, etwa 70% beim Menschen ist betroffen. Endogene Faktoren sind hauptsächlich genetisch bedingte Hormon- und Stoffwechselstörungen. Exogene Faktoren begegnen uns in unserem Alltag, dazu gehören unter anderem: unzureichende Ernährung, Luftverschmutzung, Sonneneinstrahlung und emotionale Spannungszustände. Sie schädigen die Haarfollikel in unterschiedlichem Maße, was zu übermäßigem Haarausfall und Alopezie führt. Bei Menschen mit einer genetisch bedingten Neigung zur Kahlheit trägt die Wirkung exogener Faktoren zur Verschlimmerung der Krankheit bei.

Die toxische Wirkung der oben genannten Faktoren beruht auf der Freisetzung einer übermäßigen Menge an freien Sauerstoffradikalen im Körper. Dies führt zu sogenanntem oxidativem Stress.